Beispielwerte

Mein Lebensrad

So funktioniert dein Lebensrad

  1. Zu jedem Lebensbereich gibt es vier kurze Fragen.
  2. Du antwortest mit einem Schieberegler von 0 bis 10. 0 ist links und bedeutet: sehr schlecht, trifft gar nicht zu. 10 ist rechts und bedeutet: sehr gut, trifft voll zu.
  3. Je höher die Zahl, desto besser geht es dir in diesem Punkt. Das gilt bei allen Fragen gleich.
  4. Unter jedem Regler steht noch einmal, was 0 und 10 bei dieser Frage bedeuten.
  5. Tippe auf den Regler oder schiebe ihn. Erst dann zählt deine Antwort und neben der Frage erscheint deine Zahl. Das gilt auch, wenn du die Mitte (5) wählst.
  6. Unter den Fragen (am Computer rechts daneben) siehst du dein Lebensrad. Ganz unten folgt deine persönliche Auswertung.

Deine Daten bleiben bei dir. Deine Antworten werden nur auf deinem Gerät gespeichert und nicht übertragen, weder an mich noch an andere. Mit „Alle Werte leeren“ löschst du sie jederzeit. Wenn du ein Gerät mit anderen teilst, lösche die Werte nach dem Ausfüllen.

Deine Auswertung

Die Auswertung liest deine Antworten als Muster, nicht als Urteil. Sie ist eine Grundlage für das Gespräch im Coaching und ersetzt keine Diagnose.

1. Das Gesamtbild

2. Dein Fokus für die nächsten acht Wochen

3. Die Bereiche im Einzelnen

Sortiert nach Dringlichkeit. Jede Karte zeigt das Muster aus deinen vier Werten, was es bedeuten kann, wie weit die Veränderung schon vorbereitet ist und Fragen zum Weiterdenken.

Lass uns gemeinsam auf dein Lebensrad schauen

Ein Fragebogen kann vieles sichtbar machen. Was es für dich bedeutet und welcher erste Schritt wirklich zu dir passt, lässt sich im Gespräch am besten herausfinden. Ich lade dich herzlich zu einem unverbindlichen Erstgespräch ein.

Schick mir einfach eine kurze Mail. Wenn du magst, füge dein Ergebnis über „Ergebnis kopieren“ gleich mit ein.

Tanja Ritter

Ritter Lerncoaching

info@ritter-lerncoaching.de

4. Worauf die Auswertung beruht

Zufriedenheit folgt der Lebenszufriedenheitsforschung (Diener, 1984). Das Gesamturteil entsteht aus den einzelnen Lebensbereichen, wird aber auch von Stimmung und Persönlichkeit geprägt. Deshalb vergleicht die Auswertung den Gesamtwert mit dem Mittel der Bereiche.

Gelassenheit steht für die Stressresonanz. Nach dem transaktionalen Stressmodell (Lazarus & Folkman, 1984) entsteht Stress, wenn Anforderungen höher bewertet werden als die eigenen Möglichkeiten, sie zu bewältigen. Ein Bereich kann also zufrieden machen und trotzdem viel Kraft kosten.

Spielraum greift die Selbstwirksamkeit auf (Bandura, 1977): die Überzeugung, eine Situation durch eigenes Handeln beeinflussen zu können. Sie ist einer der stärksten Hinweise darauf, ob Veränderung gelingt.

Bereitschaft orientiert sich am Transtheoretischen Modell der Veränderung (Prochaska & DiClemente, 1983) mit seinen Stufen von Absichtslosigkeit bis Handlung. Die Zuordnung zu einer Stufe ist hier eine Orientierung, kein Messergebnis.

Druck und Kraft verbinden diese Werte, ähnlich wie im Motivational Interviewing (Miller & Rollnick, 2013) Wichtigkeit und Zuversicht getrennt erfragt werden. Veränderung wird wahrscheinlich, wenn beides hoch ist. Für den ersten Schritt nutzt die Auswertung die WOOP-Methode (Oettingen, 2014): Wunsch, Ergebnis, Hindernis, Plan.

Datenschutz: Diese Seite sendet keine Antworten an einen Server und lädt keine Inhalte von Drittanbietern nach. Es werden keine Cookies gesetzt. Deine Werte liegen nur im Speicher deines Browsers, bis du sie mit „Alle Werte leeren“ löschst. Ich sehe deine Ergebnisse nur, wenn du sie mir selbst schickst, zum Beispiel über „Ergebnis kopieren“ per E-Mail. Dann behandle ich sie vertraulich und nutze sie nur für unser Gespräch. Wie bei jeder Webseite erhält der Webhoster beim Aufruf technisch notwendige Daten wie deine IP-Adresse, nicht aber deine Antworten. Verantwortlich: Tanja Ritter, Ritter Lerncoaching, info@ritter-lerncoaching.de.

Wichtig: Das Lebensrad ist ein Reflexionswerkzeug für das Coaching und kein psychologischer Test. Wenn du dich über längere Zeit stark erschöpft, niedergeschlagen oder ohne Ausweg fühlst, sprich bitte auch mit deiner Hausärztin oder einer psychotherapeutischen Fachkraft.